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Schwermetalluntersuchung

Schwermetalluntersuchung

Durch den Ausstoß von Schwermetallen aus Industrie, Kraftwerken und Straßenverkehr usw. entweichen Giftstoffe wie Arsen, Amalgam, Blei, Cadmium und Quecksilber in die Umwelt. Über die Atemluft und Nahrung gelangen diese schließlich in unsere Körper – mit teilweise verheerenden Konsequenzen: Das Leaky-Gut-Syndrom (Syndrom des „durchlässigen Darms“) ist nur eine der zahlreichen gesundheitlichen Folgen.

Weitere Beispiele sind: Allergische Erkrankungen (Kontaktekzeme) durch Chrom und Nickel, Nervenstörungen (Polyneuropathien) durch Arsen, Blei und Quecksilber, Lungenentzündung (Interstitielle Pneumonien) durch Mangan, Cadmium und Platin, Nierenversagen und Gastroenteritis durch Quecksilber, Haarausfall durch Thallium usw.

Unglücklicherweise geht eine Schwermetallvergiftung/ -belastung oft mit unspezifischen Symptomen, wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Kopf-, Bauch- und Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit, Konzentrationsstörung und Erschöpfungssyndromen einher. Aufgrund dieses breiten, oft unspezifischen Symptomspektrums und der damit verbundenen Beschwerden des Patienten, wird diese häufig nicht erkannt bzw. mit Erkältungssymptomen oder psychosomatischen Beschwerden verwechselt. Nur wenige Ärzte und Labore verfügen über die entsprechenden Kompetenzen und Möglichkeiten für eine gesicherte Diagnose und zielgerichtete Therapie.

In unserer Internistenpraxis haben wir die Möglichkeit die Schwermetallbelastung zu bestimmen.
Die Zusammenarbeit erfolgt hier mit einem zertifiziertem Medizinischen Labor Bremen (www.mlhb.de), wo der Nachweis mittels Urin oder Blutprobe erfolgt.

Welche Kosten werden von der Krankenversicherung übernommen?
Die Kosten für die Bestimmung der Schwermetalle werden grundsätzlich nicht von den gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen getragen. Hierzu beraten wir Sie gerne.

Es wird Zeit umzudenken !